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		<title><![CDATA[Dr. med. Edeltraud Kühle]]></title>
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		<description><![CDATA[Die Praxis Dr. med. Edeltraud Kühle in Castrop Rauxel bietet eine integrative Medizin basierend auf dem Wissen der westlichen Schulmedizin und ganzheitliche Therapie.]]></description>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 Oct 2014 04:27:00 +0200</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[So machen Sie das Beste aus Ihrem Arztbesuch]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.dr-med-kuehle.de/blog/index.php?category=Praxis"><![CDATA[Praxis]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_3xat4pz3"><p style="text-align: left;"><span class="fs13 cf1 ff1">Woran erkennt man eine gute Arztpraxis?<br>Wie bereite ich mich auf einen Arztbesuch optimal vor, damit ich das Beste aus dem Besuch machen kann?<br><br>Antworten auf diese Fragen und eine praktische Checkliste für Patienten gibt der <a href="http://www.azq.de/" target="_blank" class="imCssLink">nützliche Flyer</a> des <a href="http://www.azq.de/" target="_blank" class="imCssLink">ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin, Berlin</a>. Schauen Sie doch einmal hinein.<br></span><br></p><p style="text-align: left;"><br></p><p style="text-align: left;"><br></p><p style="text-align: left;"><br></p></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 02:27:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Was unterscheidet die Homöopathie von der herkömmlichen Medizin?]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.dr-med-kuehle.de/blog/index.php?category=Homöopathie"><![CDATA[Homöopathie]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_06r6l380"></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 02:30:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Diabetiker sollen Teststreifen künftig selbst zahlen]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.dr-med-kuehle.de/blog/index.php?category=Diabetologie"><![CDATA[Diabetologie]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_304e9n3r"><div>Auf Deutschlands Diabetiker dürften höhere Kosten zukommen. Millionen Diabetes-<wbr>Typ-<wbr>2-<wbr>Betroffene sollen offenbar künftig für die Kosten ihrer Harn-<wbr> und Blutzuckerteststreifen selbst aufkommen.<br><br>Typ-<wbr>2-<wbr>Diabetiker,  „die nicht mit Insulin behandelt werden“, sollen die Teststreifen nur  noch in Ausnahmefällen über ein Rezept von der Gesetzlichen  Krankenversicherung (GKV) erstattet bekommen. Das geht aus einer  Beschlussvorlage des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-<wbr>BA) hervor.  Nach Auskunft beteiligter Fachleute wird der zuständige Gemeinsame  Bundesausschuss auf seiner Sitzung am 17. März eine entsprechende  Verordnungseinschränkung beschließen. Hintergrund der Entscheidung ist,  dass laut wissenschaftlicher Einschätzung die regelmäßige  Blutzuckermessung für die Gesundheit der meisten Typ-<wbr>2-<wbr>Diabetiker nicht erforderlich ist.<br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 02:39:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Blutzucker-Teststreifen - wann, für wen, wie oft verordnen?]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.dr-med-kuehle.de/blog/index.php?category=Diabetologie"><![CDATA[Diabetologie]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_pg0a8iwk"><div>Teststreifen
 gelten im Bereich der Krankenversicherung als Arzneimittel und gehen 
damit in die Berechnung der Arzneimittelausgaben und der Richtgrößen 
ein. Bei der Verordnung muss zwischen insulin-<wbr> und nichtinsulinpflichtigen Patienten unterschieden werden.</div><div><b><br></b></div><div>Rein medizinisch gesehen sind Blut-<wbr>
 und Harnzuckerteststreifen eigentlich keine Arzneimittel, sondern 
Hilfsmittel, da man mit ihrer Hilfe ein Testergebnis zur Überprüfung 
einer Körperfunktion herstellen kann.<br>Der Gesetzgeber hat aber vor 
mehr als 10 Jahren die Teststreifen zu "Definitionsarzneimitteln" 
ernannt. Teststreifen sind also per definitionem aus Sicht der 
gesetzlichen Krankenversicherung Arzneimittel (§ 2, Abs. 2 
Arzneimittelgesetz). </div><div><br>Über diesen 
Punkt wurde schon oft und heftig diskutiert. Auch die Änderung des 
Medizinproduktegesetzes vom 18. Dezember 2001 ändert daran nichts. 
Teststreifen sind zwar jetzt als Medizinprodukte den in-<wbr>vitro-<wbr>Diagnostika zugeordnet; das Leistungsrecht des SGB wird davon aber nicht tangiert.<br>Obwohl Teststreifen als Arzneimittel eingestuft sind, werden sie durch § 31 SGB V, Abs. 3 <b>ausdrücklich von der Zuzahlung befreit.</b> Die Logik ist kaum nachzuvollziehen.<br>Die Kosten der Teststreifen fließen in die Berechnung des Arzneimittel-<wbr>Budgets bzw. Ausgabenvolumens und der Richtgrößen ein!<br><br></div><div><b>Verordnung von Teststreifen<br><br></b></div><div><b>Grundsätzlich<br></b></div><div>Eine
 Blutzuckerkontrolle ist medizinisch sinnvoll, wenn aufgrund der 
Kontrolle unmittelbar eine Dosisanpassung des Antidiabetikums durch den 
Patienten erfolgen kann bzw. der Patient Konsequenzen aus den 
Ergebnissen ziehen kann, die zu einer Verbesserung der Therapie führen. 
Dies ist bei Typ 2 Diabetikern, die einzig orale Antidiabetika 
einnehmen, nicht der Fall und nicht notwendig.<br><br><b>Typ 2 -<wbr> Diabetiker ohne Insulin<br></b>Für Typ 2-<wbr>Diabetiker,
 die lediglich mit oralen Antidiabetika und Diät behandelt werden, sind 
Teststreifen von der Verordnungsfähigkeit zu Lasten der GKV 
auszuschließen. Der Kauf eines Blutzuckermessgerätes dient in diesem 
Fall eher dazu, die persönliche Neugier zu befriedigen, und ist kein 
Grund, Teststreifen zu verordnen.<br>Einige Diabetologen und 
selbstverständlich die Hersteller von Teststreifen sehen dies anders. Es
 wird argumentiert, dass ein sich selbst testender Diabetiker ganz 
gleich, ob insulinpflichtig oder nicht, mit Blutzuckerselbstkontrolle 
besser eingestellt ist als derjenige, der gar nichts tut oder nur 
gelegentlich einmal eine Urinzuckerselbstkontrolle durchführt. Daher 
wird manchmal auch bei oralen Typ 2 Diabetikern eine ein bis viermalige 
Blutzuckermessung pro Woche empfohlen. Damit erhielte der Patient etwa 
50 Teststreifen pro Quartal (entspricht 30 bis 60 EUR pro Quartal).<br>Solche Forderungen sind Ausdruck der aktuellen Diskussion über den Sinn einer straffen Blutzuckereinstellung bei Typ II-<wbr>Diabetikern generell. Die Diabetes-<wbr>Gesellschaften haben sich bislang noch nicht auf eine einheitliche Position in dieser Frage einigen können.<br><br><b>Harnzuckertest<br></b>Solange Harnzucker ausgeschieden wird, soll man seinen Blutzucker auch messen; bei Harnzuckerfreiheit genügen 2-<wbr>3 Tests pro Woche. Das Behandlungsziel heißt: Kein Zucker im Urin eine Stunde nach dem Frühstück.<br><b><br>Insulinpflichtige Diabetiker (Typ 1 und Typ 2)<br></b>Diabetiker
 unter intensivierter Insulintherapie haben durch eine regelmäßig selbst
 durchgeführte Kontrolle die Möglichkeit, ihre Insulindosis dem 
gemessenen Blutzuckerwert anzupassen. Testreifen müssen daher verordnet 
werden. <br>Wie oft die Blutzuckerbestimmung nötig ist, hängt von der 
Art der Therapie und der Stabilität des Stoffwechsels ab, kann aber bis 
zu 5 mal am Tag erfolgen. <br><b>Neu eingestellte insulinpflichtige Diabetiker <br></b>Die
 Erfahrung zeigt jedoch, dass neu auf eine intensivierte Insulintherapie
 eingestellte Patienten im Laufe der Zeit die Häufigkeit ihrer 
Selbstkontrollen reduzieren, da die Blutentnahme auf Dauer schmerzhaft 
ist. <br>Außerdem sammeln die Patienten Erfahrung mit ihren 
Blutzuckerwerten, so dass sich die Zahl der benötigten Teststäbchen von 
allein reduziert.<br><br><b>Stabil eingestellte insulinpflichtige Diabetiker<br></b>In
 der Frage der Blutzuckerselbstkontrolle bei stabil eingestellten 
insulinpflichtigen Diabetikern, die fixe Insulindosen zweimal täglich 
applizieren, wird man sich über die Häufigkeit der Selbstkontrolle 
streiten können. Unstrittig ist, dass im Falle von starken 
Blutzuckerschwankungen, Infekten, Stresssituationen und bei 
ungewöhnlichen Befindlichkeitsschwankungen gehäufte 
Blutzuckerselbstkontrollen geboten sind, auch wenn diese nicht 
unmittelbar im Einzelfall zur sofortigen Dosisänderung der zugeführten 
Insulinmengen führen. &nbsp;<br>Allein wegen der Komplikationshäufigkeit der 
Hypoglykämie sind auch bei stabil eingestellten insulinpflichtigen 
Diabetikern ggf. tägliche postprandiale Blutzuckerkontrollen mit 
Dokumentation im Diabetesausweis, ggf. auch mehrfach am Tag, angezeigt. 
Hier kommt es auf die Patientenführung einerseits und die Stabilität 
bzw. Instabilität der Stoffwechsellage andererseits an.<br>Eine ganz 
fixe Regel oder eine fixe Menge pro Tag oder pro Woche lässt sich bei 
diesem sehr variablen Geschehen wohl kaum festlegen.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 02:41:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.dr-med-kuehle.de/blog/?id=pg0a8iwk</link>
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			<title><![CDATA[Seit 01.05.2014: neue Richtlinien zum Führerschein bei Diabetes]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.dr-med-kuehle.de/blog/index.php?category=Diabetologie"><![CDATA[Diabetologie]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_7s881w9u">Zum 01.05.2014 hat die Bundesanstalt für  Straßenwesen („BASt“) &nbsp;eine neue Fassung der „Begutachtungsleitlinien  zur Kraftfahreignung“ veröffentlicht. In diesen Leitlinien findet sich  eine Zusammenstellung von körperlichen und/oder geistigen  Einschränkungen, welche die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen  beeinträchtigen können. Für zahlreiche Krankheiten werden dort Vorgaben  und Voraussetzungen definiert, die ärztliche Gutachter bei der Bewertung  der &nbsp;Fahreignung berücksichtigen müssen. Auch die  Begutachtungskriterien bei Diabetes wurden komplett neu geregelt.<br>“Alles  Schöne &nbsp;bringt der Mai” – zumindest in punkto Führerschein und Diabetes  dürfte dies wohl zutreffen. Denn die neuen Begutachtungsleitlinien des  BASt stellen nun unmissverständlich klar, dass die Teilnahme am  Straßenverkehr mit – und trotz – Diabetes möglich ist. Auch stellt die  Diabetes-<wbr>Krankheit nun kein grundsätzliches Hindernis mehr für das  Führen von LKW über 3,5t und die Personenbeförderung dar. In der neuen  Begutachtungsleitlinie ist jetzt ausdrücklich festgeschrieben, daß „gut  eingestellte und geschulte Menschen mit Diabetes” sowohl PKW als auch  LKW &nbsp;“sicher führen“ &nbsp;können – dies gilt auch für die  Personenbeförderung (Taxis, Omnibus).<br>Die bislang geltende Regelung  war noch deutlich restriktiver, dort hiess es nämlich: “Wer als  Diabetiker mit Insulin behandelt wird, ist in der Regel nicht in der  Lage, den gestellten Anforderungen zum Führen von Kraftfahrzeugen der  Gruppe 2 gerecht zu werden. Ausnahmen setzen außergewöhnliche Umstände  voraus, die in einem ausführlichen Gutachten im Einzelnen zu beschreiben  sind. [...]”<br>Voraussetzung ist aber natürlich nach wie vor, dass  Unterzuckerungen („Hypoglykämien“) rechtzeitig wahrgenommen werden. Dies  wird von der Leitlinie auch konkretisiert: wer innerhalb von zwölf  Monaten wiederholt eine so schwere Unterzuckerung hat, daß er fremde  Hilfe benötigt, darf in der Regel zunächst nicht mehr fahren. Den  Führerschein bekommt man aber dann wieder, sobald nachgewiesen werden  kann, daß “wieder eine hinreichende Stabilität der Stoffwechsellage  sowie eine zuverlässige Wahrnehmung von Hypoglykämien sichergestellt  ist”.<br>Der Ausschuss Soziales der Deutschen Diabetes-<wbr>Gesellschaft  DDG durfte bei der Neufassung der Leitlinien mitwirken. Durch den  engagierten Einsatz dieser Experten konnte erreicht werden, dass die  ursprünglich vorgesehene, strengere Fassung deutlich entschärft wurde.  Im Ergebnis wurde für Menschen mit Diabetes nun eine meines Erachtens  sehr vernünftige, praxisnahe und im Ergebnis auch verbesserte Regelung  geschaffen.<br><br>Der Text der neuen Begutachtungsleitlinie ist auf der &nbsp;Internetseite der BASt abrufbar.</div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 01 May 2014 02:37:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Samuel Hahnemann – der Gründer der Homöopathie]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="http://www.dr-med-kuehle.de/blog/index.php?category=Homöopathie"><![CDATA[Homöopathie]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0ua8fs11">Homöopathie ist ein wissenschaftliches  Heilsystem, in dem das ganze System selbst unterstützt wird, um zu  heilen. Die Symptome einer Krankheit werden als Ausdruck der Disharmonie  innerhalb des Patienten angesehen. Die Medikamente oder Heilmittel, die  die Kraft der Heilung haben, wirken durch die Stimulierung der  körpereigenen natürlichen Lebenskraft.<br><br>Obwohl die Homöopathie  seit zwei Jahrhunderten in seiner jetzigen Form praktiziert wird, kann  die zugrunde liegende Philosophie der Medizin viel weiter bis zu den  alten Griechen zurückverfolgt werden.<br>Der große Meister Hippokrates, selbst griechischer Arzt schrieb, dass es zwei Methoden der Heilung gibt: „Gegensatz-<wbr>“ und „Ähnlichkeitsgesetz”.<br><br>Aber  es war der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1843), der als erster  die Bedeutung der Homöopathie, wie sie heute bekannt ist, erkannte und  entwickelte. In einem Selbstversuch mit Chinarinde (oder Chinin), die  als Heilmittel zur Malaria verwendet wurde hatte er festgestellt, dass  in einem gesunden Zustand, das Medikament eine pathologische Wirkung  ähnlich mit den Symptomen einem Wechselfieber entwickelt.<br>Hahnemann  verfolgte in seiner Arbeit diese Idee weiter und unersuchte viele  Substanzen und fand seine Feststellungen bestätigt. Später entdeckte er,  dass je kleiner die Dosis der Medizin, die gegeben wurde, desto  effektiver wurde die Wirkung.<br>So hatte er das Ähnlichkeitsgesetz wieder entdeckt und das System der Homöopathie wurde bekannt.<br>Hahnemann  glaubte, der ideale Weg, um Heilung zu erreichen sei eine sanfte,  dauerhafte und zuverlässige Wiederherstellung der Gesundheit in der  kürzester Zeit.<br>Trotz vieler Widerstände gegen seine Ideen, veröffentlichte seine Erkenntnisse 1810 in dem „Organon der rationellen Heilkunde”.<br>Weitere überarbeitete Auflagen folgten, unter dem neuen Titel „Organon der Heilung“ und „Organon der Heilkunst”.<br>Seine  Einsicht in die Gesetze der Heilung haben ihn zu einem der größten  Ärzte in der medizinischen Geschichte seiner Zeit gemacht.<br><br>Homöopathie  ist, wie bei jeder anderen ganzheitlichen Disziplin, nicht nur zur  Behandlung von Krankheiten, sondern den „ganzen Menschen” betreffenden  besonders geeignet, weil man die Symptome in ihrer Gesamtheit sieht.<br>Homöopathie  ist eine auf Erfahrung basierte Wissenschaft mit dem Ziel der Heilung,  wenn man sich an einen strengen Verhaltenskodex und den Prinzipien  beruft.</div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 02:47:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.dr-med-kuehle.de/blog/?id=0ua8fs11</link>
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